




Immer noch nicht ganz angekommen, versuche ich jetzt noch schnell ein Lebenszeichen von mir zu geben. Ich sehe, dass ihr mich fleissig besucht. Es freut mich sehr. Das muss nochmal gesagt werden. Und das nicht oft genug.
Ich bin jetzt wieder in meinem Heim angekommen, nachdem ich mich, wie gesagt, außer Reichweite des Alltags befunden habe. Der Start hier fällt umso schwerer.
Berlin war wirklich wunderbar. Wir haben viele kleine Dinge gesehen und feine Plätze gefunden. Wir haben tatsächlich ein paar der Tipps nachgehen können. Aber dazu schreibe ich kommende Woche mehr. Ich habe mir überlegt, zwischendurch kleine Häppchen anhand der Fotos aus Berlin zu erzählen.
In jedem Fall sind wir sehr viel gelaufen, haben viele U Bahn Stationen gesehen und in vielen kleinen Cafés gesessen. Auch konnten wir uns mit der überaus netten
Rebecca bekannt machen und kommende Touren planen.
Nachdem ich wieder Hauptstadtluft schnuppern konnte, stelle ich fest, dass ich doch noch ein großes Herz für Köln habe: Übersichtlich und ne große Klappe. Bemerkt habe ich, das die rheinische Frohnatur keinen Platz in Berlin findet. Die große Klappe einer Kölnerin, die auch gerne mal übers Wetter mit dem Sitznachbar im Café redet, wird gleich zugebunden und lautdicht gemacht.
Deswegen heute noch mal ein kleiners Schmanckerl aus meinem Kölner Leben:
Eines meiner Lieblingscafés in Köln ist das
Café Franck in Ehrenfeld! Es gibt sehr leckeren Kuchen und dazu ein feines Ambiente. Und das beste ist, dass meine Schwester nun direkt um d´r Eck wohnt. Gestern mit Sack und Pack umgezogen wohnt sie nun im Herzen Kölns (wie ich finde).
Welche Stadt wohnt in eurem Herzen?
Randnotiz:
das macht mir gerade gute Laune...