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Dienstag, 13. Oktober 2009



Das Wochenende war eine sehr gute Sache, sage ich euch. Danke für die lieben Kommentare. Manchmal braucht man gute und frische Luft , um etwas mehr Farbe ins Leben zu lassen. Zumindest für die Tage in der Heimat.

Nach der zufälligen tollen Entdeckung des japanischen Ladens Muji, welcher bei Fräulein Julia schon vor einiger Zeit angepriesen wurde, konnte ich diese kleinen aber feinen Schühchen finden. Wunderbar bequem und schlicht gehalten, halten sich meine Füße von fast ganz alleine auf den Boden :) Wer die Schlichtheit  und ein vielseitiges Produktangebot liebt (es gibt dort alles: von Kugelschreibern, über Kleidung bishin zu Möbel) sollte einen Abstecher dorthin machen.

Bench Monday
wird heute kurzerhand zu Bench Tuesday.  Ich habe heute wieder ein paar Dinge in der Werkstatt für Bleisatz ausprobiert. Etwas unsicher mit Typografie ist es eine gute Übung um das große Wort Typografie wieder dort zu platzieren wo es hin gehört. Ich als angehende Kunst & Kommunikations-Designerin Gestalterin, bin genervt vom Hype der Typografie. Da meinen poplige Studenten, sie seien die Helden der Typografie wenn sie als Lieblingsschrift die Helvetica nennen, einen Sagmeister kennen oder wissen das die Comic Sans ein Tabu ist.

Ich interessiere mich für die Welt der Buchstaben, weiß aber das ich bisher wenig Ahnung davon habe. Deswegen bleibt ich auf dem Boden der Tatsachen und versuche das Ganze spielerisch zu erlernen (hier spricht die Erzieherin in mir). Heute habe ich die großen Holzbuchstaben aus dem Schrank geholt um ersteinmal ein paar Tannenbäume auf das Papier zu drucken (Weihnachten kommt schneller als ihr denkt, meine Damen!)

Dieser und auch ganz besonders der vorherige Besuch gab mir dann auf analoge Weise Einblick in das was der Computer ganz selbstverständlich für mich macht. Sehr aufschlußreich. Für mich ist es die beste Methode etwas zu erlernen: etwas mit den Händen tun und sehen wie etwas ohne technische Hilfe funktioniert. So halte ich es auch mit der Fotografie. Wissen wie eine Kamera funktioniert, analog ohne schnickschnack um dann mit diesem Wissen in die digitale Welt einzutauchen (was heute wohl notwendig ist).




Nach den vielen Regentagen war heute wieder ein ganz feiner Sonnentag. Aber kalt ist es geworden, nicht wahr? Aber was wäre die Welt ohne Mütze, Schal und Mantel?! Eine schöne Herbstwoche!

Donnerstag, 5. Februar 2009



So langsam aber sicher kann ich mich damit anfreunden zuhause zu arbeiten. Anfangs noch von allen Dingen ablenken lassen, kann ich mich nun wirklich auf die Dinge konzentrieren die ich machen will. Angenehm nebenan die Küche zu haben, aus der der Duft von Kaffee kommt. Der Automat in der FH auf dem das Wort Kaffee draufsteht hält nicht was es vespricht. Brühe, braune dünne Brühe, die man nur mit viel Milch trinken kann. Also, wer diesen Kaffee lecker findet hat noch nie richtigen Kaffee probieren können.

Im Moment konzentriere ich mich ganz und gar auf das Zeichnen. Wir müssen im Fach Tekenlab (Zeichenlabor | mmh, noch nie über diesen komischen Namen nachgedacht), Portraits zeichnen. Wir haben dafür eine Anzahl von Passfotos bekommen von unbekannten, sehr verschiedenen Menschen. Ich versuche zunächst weitaus realistisch (mmh soweit das möglich ist) zu zeichnen. Danach wird es wohl etwas freier. Es ist gar nicht so einfach eine Person abstrakt zu zeichnen wenn man das Foto vor sich liegen hat. Das klappt dann doch besser in meiner Fantasie.

Übung macht bekanntlich den Meister (oh, wie ich diese Sprüche hasse).

Montag, 5. Januar 2009




Und während man den Berg überquert und die Spuren anderer folgt und auch mal wieder verlässt und eigene Spuren hinterlässt, wird deutlich das sie recht haben. Es ist eine Notwendigkeit. Um es zu stärken - das Rückgrat. Es gibt zuviele von denen die nicht gerade stehen können. Sie haben es verpasst, es gerade zu rücken - oder vielmehr, sie konnten es nicht. Da hilft auch nicht der Schluck aus der Tasse Tee und abwarten.

Aber manche haben das Glück und können auch mal eine Verschnaufpause machen, sich in den Sesselift setzen und sich tragen lassen. Unbekümmert und ohne den nächsten Schritt zu bedenken. Dann kann darüber nachgedacht werden, was nötig ist für diese Reise. Damit die Last nicht zu groß wird, müssen manchmal Dinge ausgesondert werden. Nicht das ihr denkt, das sei einfach. Aber auch das ist eine Notwendigkeit.

Es wird kalt und die Sehnsucht nach wärmeren Tagen ist vorprogrammiert. Die Schwere der Dunkelheit muss überwunden und die Leichtigkeit dieser Zeit gefunden werden. Das Schwerelose ist da, man muss nur genau hinschauen, zwischen die Zeilen sehen.

Und so ist es der Lauf der Dinge, der uns bestimmt.






mehr

Dienstag, 16. Dezember 2008





Wer hat Ideen zu verschenken? Ideen die sich um Schnee drehen? Was verbindet ihr mit Schnee? Welche Gedichte, Zitate, Wörter, Filme, Lieder, Bücher fallen euch dazu ein? So was wie: "Abc, die Katze lief im Schnee..." oder "Leise rieselt..." oder, oder ? Alle Sprachen sind erlaubt.

Schnee. Darum geht es.

Bitte. Danke!

Sonntag, 14. Dezember 2008




Hach, eigentlich wollte ich hier nicht so viel Studienkram zeigen, weil ich manche Dinge doch echt albern und unnötig finde. Eigentlich machen mir die Sachen die ich für mich selber mache mehr Freude. Aber das hier ist nun eines meiner Resultate. Ich finde ihn absurd und auch nicht besonders aussagekräftig. Aber es hat Spass gemacht und das zählt!
Die Aufgabe war es einen max. 30 Sekunden Film -ääh, Spot- zu machen, indem am Ende ein Pay-Off (Satz, der zusammenfassend den Film darstellt) zu sehen ist. Bedingung war es, dass in diesem Satz das Wort "Life" vorkommt.

Ich finde es keinen Spass mit der Videokamera zu arbeiten, Kulissen zu suchen und das allerschlimmste: Darsteller zu finden, die sich zum Affen machen. Das kostet Zeit, Planung und Nerven. Alle diese genannten Dinge stehen mir leider nicht zur Verfügung.

Und doch müssen die Aufgaben gemacht werden. Und so schiebe und schiebe ich den Haufen Arbeit vor mir her. Um mir doch noch einen Spass aus der Verpflichtung zu holen, habe ich mir überlegt einen Stop Motion Film zu machen. Mein erster sozusagen. Das Fotografieren liegt mir dann doch mehr als Bewegendes Bild.

2113 Fotos insgesamt geschossen und letztendlich nur etwa 500 Bilder gebraucht. 2 Tage habe ich dafür gebraucht. Nicht viel, aber dafür auch nicht allzu ausgeklügelt und spannend. Einfach gemacht(eher selten für mich).

In meinen Vorüberlegungen habe ich mir eine ganz tolle Geschichte überlegt, die natürlich bei genauer Überlegung in 30 Sekunden nicht zu realisieren war. Mehrere Szenen und schöne Bilder sind also in meinen Beständen auf dem Computer untergetaucht und werden wahrscheinlich dort versauern. Szenen werden verschnellt abgespielt um das Zeitlimit einzuhalten.

Bald sind Ferien. Nur noch diese Woche mit ein paar stressigen Momenten durchstehen und dann gehts nach Köln. Dann gehe ich auch zum Holy.Shit.Shopping.Last Minute Geschenke sozusagen. Wie jedes Jahr.

Samstag, 13. Dezember 2008




Kreativ und mit voller Anstrengung habe ich Momente der Freude gepaart mit Frustration und Wut in den letzten Tagen durchgemacht. Die Siebdruckwerkstatt* ist zu einem meiner Lieblingsplätze mutiert und am liebsten würde ich dort ganze Tage und Nächte verbringen. Am besten alleine und ganz in Ruhe.
Es ist herrlich wenn Dinge funktionieren und ganz langsam ein Bild entsteht. Aber es gibt genauso Momente in denen ich den ganzen Laden zusammen schreien, die Farbtöpfe in die Ecke schmeissen, das Papier in Millionen Stücke reissen und den Raum schnellstmöglich verlassen könnte. Dann aber sagt meine linke Gehirnhälfte: STOP! Jetzt lernen wir mit Frustration umgehen. Schritt für Schritt. Ganz langsam. Tief ein und ausatmen und vielleicht einen Tee trinken. Das schmeckt nicht, beruhigt aber (habe ich mal gehört). Alles auf Anfang spulen und weiter geht die Karusselfahrt der Gefühle.

Heute habe ich fleissig gedruckt. Bäume - mal wieder - und einen Weihnachtsboten. Schön war's. Mit Hilfe von Pimertje sind schöne Drucke und ein paar Fotos entstanden.

*für alle die überhaupt keine Ahnung haben wovon ich überhaupt rede: das ist Siebdruck.

Freitag, 21. November 2008





Heute und auch an manchen anderen Tagen kommen Gespräche auf wie: Ist Design Kunst? Heute bin ich zufällig via auf diese Seite gestoßen. Es passt sehr gut, da ich heute Abend in der AKI ein nettes Gespräch mit einer Mitstudentin hatte. U.a. ging es auch um das Thema, autonome Kunst und Grafik Design. Da bei uns auf der Hochschule beides auf dem Studienplan steht muss sich jeder Student nach dem ersten Jahr für eine dieser beiden Richtungen entscheiden (innerhalb der Autonomen natürlich in verschiedenen Richtungen: Malerei, gemischte Medien, Skulptur..)

Lehrer und auch Studenten betrachten uns kritisch. "Das ist doch keine Kunst. Ihr arbeitet doch nach Auftrag." Kommerziell also. Stimmt. Manchmal. Für bestimmte Leute, die diese Richtung einschlagen. Aber das es auch noch andere Dinge beinhalten kann, darüber denkt kaum jemand nach...

"Wir sind Künstler. Wir sind total crazy. Wir erobern die Welt. "Hauptsache anders sein" habe ich bei vielen der Kunststudenten das Gefühl. Und manchmal sehe ich diese Fassade sehr deutlich. Ich merke, dass sie in Wirklichkeit ganz anders sind...

Manche sind auf dem Boden geblieben. Sie gehen ihrem Talent nach, machen etwa was sie gut können, woran ihr Herz liegt. Sie sind einfach sie selbst. Manchmal anders, manchmal verrückt, aber sie selbst.

Auch Designer können Kunst machen, können Dinge in die Welt heraus schreien, ihre Gefühle ausdrücken.

hier und
hier


Was ist überhaupt Kunst?
"Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selber sein."

Montag, 17. November 2008






{Diese Woche ist Obstwoche glaube ich}


Ich habe Ideen gefunden. Sie lagen einfach so rum. Ich habe sie aufgehoben, in die Tasche gesteckt und erst einmal dicht gemacht.
Der gestrige Abend ging dann doch noch gut aus. Durchgebissen habe ich mich für eine nicht besonders wichtige Sache. Pillepalle :)
Naja manchmal sind gerade die einfachen Sachen sehr schwer zu lösen.

Im Moment ist nicht viel zu sagen. November Depression? Ich sitze fast den ganzen Tag am Computer, beiße mich durch die Programme und lass manchmal einen solchen Apfel entstehen :) Ein bisschen von allem ausprobieren ist im Moment meine Devise. Außerdem lerne ich gerade zum hundertsten Mal, dass nicht alles schön werden kann, das nicht alles gelingt. Das nicht alles GROß sein muss. Ich muss geduldig sein. Gar nicht so einfach!

Sonntag, 16. November 2008




Ein Versuch war es wert, früh mit meinen Aufgaben zu beginnen um sie gut und ohne Stress zu machen. Aber irgendwie bin ich trotz alledem nicht fertig geworden: eine Präsenation über einen Film den ich machen soll, indem ich Atmosphäre und blabla verdeutliche. Mmh, keine Ahnung wie ich das anstellen soll, da ich doch überhaupt nicht genau weiss wie ich es bildlich umsetzen werde. Ich weiss nur, dass es ein StopMotion Film wird, so wie dieser oder dieser (natürlich nicht so aufwendig und lang. Ich habe nur 30 Sekunden zu füllen) Naja, ich weiss das es inhaltlich um Das Leben ist eine Schale voller Kirschen gehen wird. Verwirrend? Ja, finde ich auch. Ich brauche Ideen. Sofort!

Dienstag, 11. November 2008




Immer wieder ist der Punkt der Überwindung etwas zu beginnen sehr hoch. Immer wieder ertappe ich mich dabei, Stunden verplempert zu haben, bevor ich loslege, sinnvolle Dinge zu tun. Immer wieder frage ich mich dann, ob ich das irgendwann mal loswerden kann.
Ich bin grundsätzlich die jenige auf die man warten muss bevor man losgehen kann (mir fällt natürlich zum Zeitpunkt des Aufbruchs ein, dass ich schon seit Stunden auf die Toilette muss) oder ich mache Arbeiten für's Studium in letzter Minute. Dann heißt es das Nötigste heraus holen, damit man wenigstens mittelprächtig durch die Beurteilung kommt. Ich wünschte (immer!), dass ich doch nur noch einen einzigen winzigen Tag zur Verfügung hätte um die Sache gut zu machen. "Das nächste mal fange ich früher an!" höre ich meine innere Stimme sagen. Und ich glaube fest daran, bis zum nächsten letzten Tag vor der Abgabe. Verflixt und zugenäht. Vielleicht kennt jemand ein paar Tricks um den inneren Schweinehund zu überwinden?

Ach ja, jetzt gerade bin ich wieder zu spät dran. Natürlich komme ich zu spät zu meiner Verabredung. Na toll! :)

Collage: Diesesmal habe ich die wundervollen Schmetterlinge aus dem neuerworbenen Schmetterlingsbuch von 1936 benutzt, welches ich bei Het Goed entdeckt habe.

Freitag, 10. Oktober 2008

zwolle oder nicht zwolle, das ist hier die frage



Es regnet nicht mehr. Seit gut 2 Tagen scheint die Sonne wieder. Aber in meinem Kopf donnert es und die Gedanken prasseln. Ich fühl mich wie unter einer Regenwolke, die mich überall hin verfolgt :)

Ich mache mir Gedanken darüber, was ich nun mit meinem Studium, nach meinem Studium und überhaupt mit allem was damit zusammenhängt anfangen will. Mmh, ich fang sehr früh damit an, zumal ich nun schon mehr als ein Jahr auf der Kunstakademie in Enschede bin und auch bald die 30 erreicht habe (oh gott) :). Es dauert bei mir einfach viel länger. Ich muss Dinge ausprobieren um zu wissen was ich NICHT will. Und ich weiß, dass ich NICHT die "geleckten" und "glatten" Dinge machen machen möchte, die in meinem Studiengang Art&Communication Design (oh Gott, schon allein diese Bezeichnung!) entstehen. Ich bin kein Entwerfer, der täglich in seinem Büro sitzt und Websites für grosse Unternehmen, Geschäftsleute usw. gestaltet. Ich will keine Modefotografin werden und mit Photoshop meine Fotos aufpuschen. Ich habe einen Graus vor dieser Arbeit. Und doch möchte ich kreativ sein. Ich möchte Geschichten erzählen mit meinen Fotos, mit meinen Collagen und vielleicht auch irgendwann ernsthaft mit ein paar Illustrationen. Für Kinder Dinge gestalten (dann kann ich doch ein wenig noch von meinem Beruf als Erzieherin profitieren). Überall im Netz begegnen mir Illustratoren, fantastische Illustratoren, die wunderbare Dinge machen.

Neben all diesen Gedanken müssen Lösungswege her. Meine Kunsthochschule gehört zur ArtEz, eine Gemeinschaft von 3 Kunsthochschulen hier in den Niederlanden. Jede Hochschule mit eigenem Schwerpunkt. In Enschede ist es so, dass der eigentliche Schwerpunkt in der autonomen Kunst liegt, also Maler, Bildhauer usw. Daneben gehört eine kleine Abteilung Art und Communication Design, die eine wesentlich geringere Rolle spielt.
In Zwolle, einer der Partnerhochschulen, bietet dagegen einen Studiengang "Stories und Design" an. Eine Kombination zwischen Illustration und Design. Fächer wie Typografie, Fotografie, Animation und Illustration stehen dort auf dem Stundenplan. Nicht das diese Fächer nicht bei uns angeboten werden..das schon. Aber anders und nicht so intensiv. Die Fächer die für mich sehr wichtig sind spielen auf der AKI leider eine Nebenrolle.

Nun gut, zurück nach Zwolle: Am Dienstag habe ich mir die Hochschule mit Moniek (die dort schon 4 Jahre studiert hat) angeschaut. Mein Gefühl war von Beginn an sehr positiv. Die Dozenten waren interessiert, aufgeschlossen und hilfsbereit.
Das was ich von Studenten und Dozenten gehört habe passt zu mir und ich würde dort eher 'mein' Ding machen.

Natürlich kommt nun der Haken. Ich kann und will nicht wieder umziehen. Ich habe hier endlich seit ein paar Monaten ein schönes Zuhause. Auch Pim arbeite hier und ich will auf jeden Fall mit ihm zusammen wohnen. Das würde bedeuten, dass ich jeden Tag 1 Stunde und 15 Minuten im Zug sitzen würde, plus Fußweg zum Bahnhoh, zur Hochschule und wieder zurück. Also viel Fahrerei. Dann, wieder neue Menschen, wieder eine neue Situation, wieder die Frage: schaffe ich das?....das macht mir angst und bange.

So das war's. Bei denjenigen die bis hierher gelesen haben: Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit :)

Das musste nu auch mal sein.

Mittwoch, 3. September 2008




Zoek een text (gedicht, citaat, woord...) die je aanspreekt.
Zoek een plek, gebouw waar deze text op zijn plaats is en voeg de text toe aan deze plek.
Presenteren op A3.

Das Zitat habe ich gestern beim Stöbern im Internet entdeckt welches auch auf einer Mauer als Street Art zu sehen war. Dazu passend habe ich dieses Gebäude rausgesucht.
Ein kleiner feiner Auftrag, der mir irgendwie Kopfschmerzen bereitet hat... Manchmal hat man halt ein Brett vorm Kopf!

Donnerstag, 28. August 2008



Nach Anlaufschwierigkeiten auf der AKI, hat heute mal etwas Leben dort stattgefunden. Zumindest sind nur die ersten Stunden ausgefallen. Am Nachmittag hatten wir dann doch mal einen Dozenten vor unserer Nase sitzen.
Ich bin weiterhin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Ich fühl mich ein wenig wie im 1. Semester, ganz neu, ein bisschen Orientierungslos und auf der Suche nach Kontakten. Man könnte meinen, dass ich schon allerlei Kontakte geknüpft habe. Aber da sich alles nochmal neu gemischt hat, die Richtungen sich verändert haben, steht man doch irgendwie wieder auf null.

Kennt ihr das Gefühl zum "Club" dazu gehören zu wollen?

Dienstag, 10. Juni 2008

werkschouw#2


Ja das war es also. Das erste jahr ist heute mit der werkschouw vorbei. Wie die werkschouw war? Hans meint ich bin von einem stillen mäuschen zum mensch geworden (hahaha), erik fand alle Dinge die ich gemacht habe gut, peter sagt nix, karin interessiert sich nur für das lied aus meinem film, harry sagt immer das gleiche und ksenia findet das die präsentation zu präzise sei (ppf..die fotos an sich wurden nicht einmal angesehen)....das ist die kurzfassung meiner werkschouw von gestern. Durchweg eigentlich positiv und ich bin ohne murren und knurren zum 3. Semester zugelassen und kann ab nächstes jahr sachen machen die ICH will. Schöne voraussichten. Aber bis dahin mach ich jetzt mal ordentlich ferien. juchheee.

Sonntag, 8. Juni 2008

werkplaats


Die letzten tage waren gefüllt mit viel arbeit. Jeden tag ein bissl gemacht und siehe da: alles ist machbar. Es hat bisher alles prima geklappt. Der film für erik ist geschnitten und gebrannt,selbst die skulptur für hans die ich eigentlich nicht mehr machen wollte, ist nun doch erledigt. Die vorbereitungen für die werkschouw ist auch fast vom tisch und ich bin überaus froh über die polaroid sammlung die ich nun wirklich gut präsentieren kann: alle bilder werden an einer schnur, die durch den raum läuft hintereinander aufgehangen. pim und ich haben es heute in der aki ausprobiert. Klappt wunderbar und sieht obendrein auch noch nach was aus!
Vorgestern habe ich endlich meine mittelformatbilder abgegeben und konnte gestern den kontaktabzug sehen. es sind ein paar gute bilder dabei, obwohl die bilder von der alten voigtländer eigentlich nicht zu gebrauchen sind, finde ich ich sollte sie trotzalledem präsentieren. Die Bilder der agfa kamera sind gut belichtet und auf jeden fall zu gebrauchen. Den diafilm hole ich mit den anderen abzügen am montag ab. Alles kurz vor knapp, aber noch rechtzeitig. Gut ding will weile haben...

Samstag, 7. Juni 2008

zeitgeschichte und die grosse lobbuddellei


Heute habe ich den letzten auftrag von hans (skulptur) fast fertig bekommen. es fehlt ein foto links und eine postkarte rechts in der "baumtür". Aber das ist schnell gemacht! Ich bin sehr zufrieden. Hans hat am dienstag sehr positiv auf meine gemachten Dinge reagiert. Sowohl den baumstamm, als auch die schale, die wir zu beginn des zweiten halbjahres machen mussten, fand er sehr gut!

Montag, 2. Juni 2008

katze auf messers schneide


Fleissig gezeichnet und gecuttet...nun kann es eigentlich los gehen mit filmen. ich muss jedoch auf die dunkelheit warten, da es ein schattenspiel werden soll. die vorlage für diesen film bietet dieser song: die katze. ich finde diese methode echt schön. es macht wirklich spass es vorzubereiten und sich kleine geschichten zu überlegen...bald mehr.

nath, das andere lied machen wir mal gemeinsam, oke ? ;)

Sonntag, 1. Juni 2008

glaub an die katze!


foto-optracht von ksenia. bildräume.

Montag, 26. Mai 2008

Samstag, 24. Mai 2008

Microchiroptera

Es sollte ein stuhl für ein tier entworfen werden. Und hier ist es: der microchiroptera stuhl.

Das ist der letzte auftrag für erik (vormgeving)
und nochmals ein herzliches überaus feines dankeschön an meine beiden assistenten :)