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Freitag, 15. Januar 2010



Isabella wollte wissen wie mir der Film Das Orangenmädchen gefallen hat. Eher zufällig entdeckte ich  den Film während ich nach Möglichkeiten suchte meinen Kinoabend zu gestalten. Die Seite Choices eignet sich für kölsche Kinogänger dafür besonders gut.

Der Roman von Jostein Gaarder diente als Vorlage für diesen Film. Ich habe dieses kleine Büchlein vor einigen Jahren gelesen. Ich mag es sehr. Einfühlsam und zart wird die Geschichte eines Jungen erzählt, der einen Brief von seinem längst verstorbenen Vater liest. Der Vater schreibt von seiner Begegnung mit dem Orangenmädchen - seiner großen Liebe.

Meist sind die Filme die man nach dem Lesen eines Buches schaut eine Enttäuschung. Und dieses mal war es leider nicht anders. Mich hat der Film nicht berührt und wichtige und schöne Textzeilen von Gaarder habe ich im Film nicht zurück gefunden und lassen sich wahrscheinlich auch nicht verfilmen.   Die Geschichte sollte nicht auf einer Leinwand sondern nur in unseren Köpfen spielen.

Heute werde ich mir endlich den Film Where The Wild Things Are anschauen. Auch wenn Stiller den jungen Hauptdarsteller als ein Blach vor dem Herrn bezeichnet. :)