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Mittwoch, 14. Oktober 2009



Gute Zeiten.

Wunderschönes Wetter läd zum wunderschönen Spaziergang durch den Wald ein. Ich,  meine Kamera und dieser Fliegenpilz. Ich denke bald gibts mehr Bilder zu sehen.

Sonntag, 17. Mai 2009

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leuchte-kaffeebar, Köln-Südstadt.

Gestern habe ich etwas ganz besonderes erlebt. Wie ich schon des öfteren erwähnt habe, bin ich ein Fenstergucker. Mir fallen besondere Fenster auf und ich glotze dann auch schon mal hinein. Dort sind dann viele Dinge zu entdecken. Ich versuche mir immer vorzustellen wer in den Häusern wohnt und manchmal erzähle ich mir im Kopf ein paar Geschichten dazu.

Nun steht die Gemeinschaftsausstellung des Projekts "Horizont" der AKI, Ende Mai statt. Meine Idee war es, weiterhin Fotos von Fenstern zu machen.

Was hat das mit Horizont zu tun? Ich wollte den Begriff nicht wörtlich übernehmen, sondern es auf meinen eigenen Blick, meinen eigenen Horizont übertragen.

Da ich immer nur vor dem Fenster stehen und einen kleinen Blick erhaschen kann, habe ich mir die Aufgabe gestellt, an den Türen zu klingeln, um die Menschen kennenzulernen und einen breiteren Blick in die Wohnung, in ihr Leben zu bekommen. Meinen Horizont erweitern.

Das habe ich gestern gemacht. 3 Häuser habe ich besucht. Es kostete mich etwas Überwindung und ich denke deswegen mache ich das wieder alles auf den letzten Drücker.
Angefangen habe ich bei einem Studentenhaus. 2 Studenten empfingen mich erfreut und erzählten mir einige Dinge. Es geht mir nicht nur um die Fotos, sondern auch um die Menschen selbst. So habe ich erfahren was sie über das Studieren denken, welches Verhältnis sie zu Deutschen in Enschede haben, dass sie im Gegensatz zu anderen Studentenhäusern sehr sauber und ordentlich sind.

Diesen ersten Besuch hat mich meine digitale Kamera begleitet. Ein fataler Fehler, da ich mit diesem Ding einfach nicht mehr fotogarfieren will. Ich habe den Eindruck meine analogen Bilder leben mehr, sagen viel mehr aus. Frustriert bin ich nach dem ersten Besuch nach Hause gefahren und habe meine analoge Kamera mitgenommen. Und Pim.

Zusammen haben wir dann an einem wunderschönen historischen Haus geklingelt, wo es ersteinmal hieß die Klingel des Hauses zu finden. Es war eine altmodischer Knauf an dem man ziehen musste um die kleine Glocke in der Wohnung erklingen zu lassen. Wunderbar! Geöffnet hat mir eine Dame. Eine vornehme Familie hatte ich den Eindruck. Sehr nett haben sie uns in ihr Reich gelassen und sich von uns nicht stören lassen. Der Herr des Hauses schaute ein Radrennen im Tv, die Tochter besuchte ihre Eltern. Sie unterhielten sich über Probleme, während ich immer wieder auf das Knöpfchen drückte. Ich erfuhr, dass sie eigentlich mehr in Frankreich sind als hier in diesem wundervollen Haus.

Danach fuhren wir zu meinem Lieblingsfenster. Zuvor einige Male geklingelt, stand die alte Dame mit ihren schneeweissen Haaren am Fenster. Als ob sie auf uns gewartet hätte. Es war so beeindruckend für mich, mit dieser Dame eine Stunde zu sprechen, nebenher Fotos zu machen... Als wir uns wieder verabschiedeten war ich traurig und froh zugleich. Wenn die Fotos entwickelt sind (ich bete zu Gott, dass sie gut werden!!!), schreibe ich einen eigenen Post darüber.

Es hat meinen Horizont erweitert. Und das nicht nur in meiner Arbeit, sondern in meinem Kopf!

Einen gemütlichen Sonntag!

Donnerstag, 5. März 2009





Wir schreiben gemeinsam ein Reisetagebuch. Dann wenn unsere Koffer gepackt sind, ist das kleine Schwarze auch immer mit dabei. Darin halten wir fest was wir alles auf unserer Reise erleben. Abgeschaut haben wir es von Pim's Mutter, die bereits zahlreiche Reisetagebücher in ihrem Regal stehen hat. Eine schöne Idee, die eine Fortsetzung erfordert.


von Pim

Berlin ist wie schon gesagt ziemlich grau, wenn man in den Wintermonaten dort ist. Aber es gibt wahnsinnig viele bunte Kleckse. Überall in der Stadt verteilt. Manchmal muss man die Augen wirklich offen halten um die Hinterhöfe zu finden, in denen sich manch ein Farbtupfer versteckt hält.



Schreibt ihr auch Tagebuch? Und welche Farbe ist euch die Liebste? Hier ist viel Gelb zu sehen (der Februar stand im Zeichen der Farbe Gelb).

Mittwoch, 4. März 2009





Berlin ist Programm! Heute habe ich die ersten beiden Filme abgeholt und bin froh über viele schöne Fotos, die ich euch gerne zeigen möchte. Wie gesagt, schreibe ich hier und da was zu unserem kleinen Ausflug in die Hauptstadt. Entschuldigt für die vielen Posts über Berlin, aber ich freu mich euch alles zu zeigen und zu erzählen. Vielleicht kann ich ja jemanden ein paar Anregungen geben. Den eingefleischten Berlinern unter euch, kommt wahrscheinlich nur ein Gähnen über die Lippen. Oder aber ihr könnt bei dem einen oder anderen Beitrag eure eigene Geschichte erzählen. Das wäre eine schöne Sache.

Heute beginne ich mit unsere Unterkunft, von der ich leider keine Fotos gemacht habe...Mmmh, aber da waren wir auch nur zum schlafen und zum frühstücken. Das erste Foto ist im Cafe des Hostels Die Fabrik in Kreuzberg entstanden. Das Personal leider nicht so freundlich, konnten wir jedoch gemütlich frühstücken (einziges Manko: keine Nutella :).

Das Hostel ist ein altes Fabrikgebäude der Jahrhundertwende und wurde zum Hostel umgebaut. Karg und auch nicht gerade geschmackvoll eingerichtet, lässt es sich dort aber trotzdem gut aushalten. Es ist alles sehr sauber und ruhig. Die Wege zu den Wasch- und Toilettenräumen war aber von unserem Zimmer sehr weit, so dass man sich auch mal durch die Nacht gequält hat.

Die Umgebung hält eine Menge bereit: viele Cafes und Bars tummeln sich dort. Auch Konzerträume wie das Lido, sind in unmittelbarer Nähe.
Die U-Bahn Station Schlesisches Tor ist in 3 Minuten zu erreichen.

Das Einzige was wir an typischen Touri Sehenswürdigkeiten gesehen haben, war das Brandenburger Tor. Wenigstens einmal durchlaufen und ein Foto machen. :)


Notiz am Rande:

Heute habe ich mit Ina den Frühling eingeläutet und gemütlich im Eiscafe einen Eisbecher gegessen. Also das Eis, nicht den Becher. Außerdem habe ich meinen Wintermantel zuhause gelassen. Es ist soweit, wir können uns auf viel grün gefasst machen. play

Donnerstag, 12. Februar 2009





Manchmal sieht man nicht viel. Vielleicht ein bisschen Rot. Manchmal wünschte man sich als gäbe es nichts als die Gegenwart. Keine Gedanken nach vorne, keine Gedanken in den Rückwärtsgang legen. Einfach nur Jetzt.



Heute (wieder) gefunden:

+ The Bird And The Bee
+ einen Ort wo ich gerade sein möchte
+ einen guten Gedanken
+ Paul Rand
+ eine Verabredung

Dienstag, 10. Februar 2009




Ich war nicht die Einzige. Diese Dame hat ihn auch schon gerochen: den Frühling. Er steht vor der Tür. Lässt aber noch auf sich warten. Aber er entkommt uns nicht. Nicht mit uns!

Ich kann es nicht mehr erwarten, das es langsam grün wird. Endlich wird die graue Matschepampe weggeschoben für eine freundliche und lebensfrohe Jahreszeit. Ach, das wird ein Fest. Zarte Farben, intensive frische Düfte, lachende Gesichter, Schmetterlinge im Bauch, Menschen die ihren Wischmopp durchs Haus schwingen, ach der Frühling!

Hier in meiner gemütliche Stube ist der Frühling jedoch schon eingekehrt. Er bringt frischen Wind und viel Grün. Ich ignoriere die Tatsache das der Kalender mir sagt das es noch bis zum 21. März dauert bis er wieder unser Gast sein wird. Und auch Frl. Blume die es genau weiss: Noch 37 Tage, 14 Stunden und 46 Minuten. Er ist früher aus dem Urlaub gekommen. So!

Also, lasst Frühlingsstimmung aufkommen und sagt mir auf was ihr euch besonders freut...

Montag, 19. Januar 2009




Diese und diese unglaublichen Nachrichten erreichten mich heute über Flickr und Julia. Es geht um die Rettung der Instant Filme von Polaroid. Wie ich berichtet habe, habe ich mir eine SX-70 bestellt. Vielleicht kann ich tasächlich nächstes Jahr die passenden Filme verwenden. Und das alles passiert hier in Enschede. Doch eine Weltstadt! Es sollte ein Pilger Ort für alle Polaroider werden...

Freitag, 16. Januar 2009



"If a day goes by without my doing something related to photography, it's as though I've neglected something essential to my existence, as though I had forgotten to wake up." Richard Avedon




Gestern habe ich spontan endlich eine Polaroid SX-70 bei ebay ersteigert. Lange damit geliebäugelt und immer wieder vor den Preisen zurückgeschreckt, ist sie hoffentlich bald unterwegs. Auch wenn Polaroid die Produktion der SX-70 eingestellt hat ist sie noch zu gebrauchen. Mit normalen 600 Filmen und ein paar Einstellungen an der Kamera kann man sie noch benutzen. Ich freue mich, neben meiner 600 Kamera, eine Polaroid zu haben, bei der man doch noch einiges einstellen kann. Ich hoffe der Gebrauch der 600 Filme ist leicht zu händeln, da diese um das vierfache lichtempfindlicher sind als die sx-70 Filme. Für viel Geld kann ich solche via internet bestellen...aber ihr könnt euch vorstellen wie teuer diese sind. Ebenfalls begeisterte Polaroid Knispser, sollten sich den charmanten Film über die SX-70 anschauen.


Notiz am Rande:

Die Fotografin Tjitske van Leeuwen macht hübsche Magazin und Katalog Fotografie. Sie hat u.a für das Buch Vive la fête fotografiert.

Montag, 12. Januar 2009



Gilly, eine meiner Kontakte bei Flickr hat die wunderbare Idee, einen Blog mit mehreren Fotografie-Begeisterten zu füllen. Es geht hier bei um Dyptichs (zwei gegenübergestellte Bilder), die von einem oder zwei verschiedenen Fotografen gemacht worden sind. U.a ist auch eines meiner Stillleben auf dem nahezu brandneuen noch heißen Blog ONE PLUS zu sehen.

Appeltaart. Vielleicht kennen einige dieses Bild schon. Ich freu mich sehr.

Samstag, 10. Januar 2009




Dieser Winter ist so wie ich mir einen vernünftige Winter vorstelle. Kalt. Ich sehe meinen Atem, ich spüre meine kalten Füße. Das ist wichtig für die Beurteilung eines Winters.

Nachdem ich einen wunderbaren Herbst hier in Enschede erleben konnte, ist die kalte Jahreszeit ebenso schön. Die Farben weiss und blau kommen in den letzten Tagen besonders zur Geltung. Da hält es mich nicht lange in meine vier Wänden. Heute morgen früh aufgestanden, bin ich, während ein anderer noch schnarchend im Bett lag, los gefahren...in den Winter. Ich konnte den langen Schatten noch erwischen und dieser hat mich eine Weile begleitet. Ich bin auf meinem Weg ein paar Hundis und deren Begleiter über den Weg gelaufen, wir haben uns "Guten Tag" gesagt und sind lächelt vorüber gezogen. Wunderbar still.

Die Natur genießen ist in Enschede kein Problem. Ringsherum sind Wälder, Parks und Felder. Das ist in Köln so nicht möglich. Und so schätze ich das Leben doch auch hier. Wenn auch manchmal aus den Augen verloren, finde ich es an solchen Tagen wie heute wieder.

Notiz am Rande: diese tolle gepunktete Linie seh ich immer bei Fräulein Julia. Sehr hübsch und deswegen auch mal verwendet.
Julia hat einen ganz feinen Blog, der unbedingt an Besuchszahlen steigen sollte. Besonders geeignet für die lieben Rheinländer. Sie hält kulturelle Sahnestückchen für Köln und Umgebung bereit. Also los Mädchen, ab in die gute Stube!

Montag, 5. Januar 2009




Und während man den Berg überquert und die Spuren anderer folgt und auch mal wieder verlässt und eigene Spuren hinterlässt, wird deutlich das sie recht haben. Es ist eine Notwendigkeit. Um es zu stärken - das Rückgrat. Es gibt zuviele von denen die nicht gerade stehen können. Sie haben es verpasst, es gerade zu rücken - oder vielmehr, sie konnten es nicht. Da hilft auch nicht der Schluck aus der Tasse Tee und abwarten.

Aber manche haben das Glück und können auch mal eine Verschnaufpause machen, sich in den Sesselift setzen und sich tragen lassen. Unbekümmert und ohne den nächsten Schritt zu bedenken. Dann kann darüber nachgedacht werden, was nötig ist für diese Reise. Damit die Last nicht zu groß wird, müssen manchmal Dinge ausgesondert werden. Nicht das ihr denkt, das sei einfach. Aber auch das ist eine Notwendigkeit.

Es wird kalt und die Sehnsucht nach wärmeren Tagen ist vorprogrammiert. Die Schwere der Dunkelheit muss überwunden und die Leichtigkeit dieser Zeit gefunden werden. Das Schwerelose ist da, man muss nur genau hinschauen, zwischen die Zeilen sehen.

Und so ist es der Lauf der Dinge, der uns bestimmt.






mehr

Sonntag, 4. Januar 2009




Es gibt Regeln die eingehalten werden müssen.

Man geht nicht über eine rote Ampel, hält die Gabel links und das Messer rechts, man sagt die zauberhaften Worte wie bitte und danke, gibt bei einer Begrüßung die Hand und drückt fest zu (das, so sagt man zeige Charakter).

Manche Herren halten den Damen die Türe auf, nehmen ihnen den Mantel ab und rücken den Stuhl. Die Begleitperson wird höflich vorgestellt, man steht für die ältere Dame im Bus auf und lächelt dem Nachbarn freundlich zu.

Wir drehen uns im Fahrstuhl immer Richtung Tür und unterhalten uns im Flüsterton. Dem Gesprächspartner wird in die Augen geschaut und ein Sicherheitsabstand von mindestens einer Atemlänge eingehalten. Bei einem verwählten Anruf sagt man: oh, da habe ich mich wohl verwählt und legt nicht einfach auf.

Zu Feierlichkeiten soll gefälligst angerufen (besser noch geschrieben) und auf sms verzichtet werden (So!). Guten Tag und Auf Wiedersehen, darüber muss nicht gesprochen werden.

Und der Montag ist kein Sonntag ist kein Samstag und meist kein Feiertag. So sagt es der Kalender, der liebe Gott und Tante Trudi von nebenan.

Manchmal müssen Regeln gebrochen werden.

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+

Montag, 29. Dezember 2008





"Die ganze Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass jemand sie findet."

Pippi Langstrumpf

Dieses wunderbare Zitat habe ich bei Mirjam gefunden. Es ist so wahr! Ich finde man sollte viel mehr schöne Dinge finden. Allzeit mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen und das Gefundene in eine Kiste legen. So wie bei Amelie, die eine Kiste von dem kleinen Jungen findet, der in ihrer Wohnung gewohnt hat... Und ich meine nicht nur die Dinge zum Anfassen, sondern auch das Riechen, Schmecken, Fühlen und Hören...ja, das darf auch nicht fehlen.

Die letzten Tage im Jahr gehen mit einem Sammeln von schönen Dingen vorbei. Es ist eiskalt und die Sonne scheint. Ich sehe meinen Atem und spüre die Luft. Es gibt im Winter doch nichts schöneres.



Die Zeit heute und gestern im Wald verbracht. Dabei sind noch ein paar Bilder zu "Unausgesprochen" entstanden. In Bearbeitung!

Sonntag, 28. Dezember 2008




Es hört sich glaubwürdig an, wenn sie sagen, es müsse sich etwas verändern. Für jeden. Zu verschiedenen Zeitpunkten. Eine Notwendigkeit. Die 2. Halbzeit mit einem schrillen Pfiff beginnen und über den unebenen Grund laufen. Langsam aber stetig auf unebenen Grund. Dabei Altes mitnehmen und Neues suchen. Den Koffer füllen mit Unausgesprochenen und ungetanen Taten.

Hin und wieder zurück laufen um sich den strengen Fragen der Anderen auszusetzen und aushalten, sich manchmal beobachtet zu fühlen. Sich von einer Kamera begleitet zu fühlen, die Momente festhält und archiviert. Sich mit Anderen verbünden, jemanden folgen oder auch mal selbst führen um über den Berg zu gehen, der einem so bekannt ist.


+

Montag, 1. Dezember 2008




Heute ist ein sentimentaler Tag.
Play

Donnerstag, 30. Oktober 2008



Noch etwa 30 Minuten und ich gebe meine 8 nach der 2 ab und bekomme mit voller Wucht die 9 angehängt! Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht.

Die Blätter werden gelb, fallen und der Baum ist kahl. Die Blätter wachsen, werden grün und der Baum strahlt in seiner ganzen Pracht. Die Blätter werden gelb, fallen...
Und das schon so viele Jahre! Immer wieder auf's Neue. Und jedes Mal wundere ich mich, was alles hinter mir liegt, wie schnell die Zeit an mir vorbei fliegt. Es gibt nichts was ich daran ändern kann..und will!
Alles ist ist in meinem Kopf verankert. Meine Erinnerungen eines jeden Jahres ist gespeichert, bewusst oder unbewusst und machen mich zu dem was ich nun in diesem Moment bin. Nächstes Jahr bin ich vielleicht eine Andere, aber immer noch ich selbst. Schön zu wissen.

Wir haben heute gemeinsam eine leckere Kürbissuppe gekocht, die durch das ganze haus zieht. Es riecht etwas seltsam, aber es schmeckt sehr gut. Danach haben wir den Kürbis verziert. So wie es sich für ein Halloween-Mädchen gehört :)

Einen ganz ruhigen Geburtstag morgen. Mit Schlittschuh laufen und ganz viel Kuchen backen...für meine lieben Gäste, die am Samstag vorbei schauen. Ich freu mich.




Euch da draußen einen schönen letzten Oktober-Tag!!
Der Winter kommt mit ganz grossen Schritten auf uns zu...und bringt uns eine weitere schöne Zeit. Mit anderen Farben, Düften und Momenten.

So, Pim und Nathalie warten...

Dienstag, 28. Oktober 2008




Besuchszeit. Ein Besuch ist das vorübergehende Aufsuchen des Aufenthaltsorts einer oder mehrerer Personen. So steht es in Wikipedia geschrieben. Aber meist ist es doch mehr als diese einfache Definition sagt. Besuche können anstrengend, unerwünscht oder im besten Fall eine Freude sein.



Nathalie macht Ferien. Und ich auch. Ein Besuch der Freude macht. Zusammen essen, spazieren gehen, Fotos machen und die Geburtswoche erfinden: eine Woche lang vor dem Älterwerden das Leben feiern und schöne Dinge machen. Lange schlafen, danach gemütlich frühstücken und einen Spaziergang machen.


Teure Antipasti kaufen, einen Kürbis suchen und finden und am Abend ein Herbst-Gebutswochen-Abendessen machen, Schokiplätzchen backen und Little Miss Sunshine über den Bildschirm flimmern lassen.

Freude.

Dienstag, 30. September 2008






"Verstehst du denn nicht!" rief das Etwas.
"Ich bin genau wie du! Du bist irgendwie anders - und ich auch."
Und es streckte wieder seine Pfote aus und lächelte.

Die Fotos sind letztes Wochenende entstanden. Hier noch mehr.

Sonntag, 21. September 2008





Der Herbst steht dort.
Vor der Tür.
Klopft an.
1x, 2x.
Beim dritten mal müssen wir ihn hinein lassen, ihm einen Platz auf dem Sofa und eine heisse Tasse Kakao anbieten,

den Plattenspieler in Gang setzen und genießen...

Mittwoch, 5. März 2008

heute, 18.00 Uhr


ab und zu werde ich meine täglichen polaroids die ich um 18h mache, posten. wie schon gesagt ist es für mich echt schwer das bild so zu akzeptieren wie ich es in diesem moment gemacht habe. das bild was entsteht wird ohne wenn und aber in mein projekt "aufgenommen". ich denke das endergebniss hat seine wirkung, die einzelenen bilder nur bedingt. es ist interessant zu sehen, in welchen situationen ich um 18 uhr stecke. wenn ich mit pim zusammen bin, geht es hauptsächlich um unser abendessen, wie auch heute. In situationen an denen ich alleine bin, beschäftige ich mich mit anderen dingen wie fernsehen gucken, lesen oder ich bin unterwegs. es ist total spannend. ein auftrag der mir persönlich sehr viel bringt!