Ich habe auf Schnee gehofft und ihn gestern bekommen. Es schneit und schneit und schneit. Wunderbar, wenn ihr mich fragt. Die Weihnachtsstimmung wird auf jeden Fall dadurch noch einmal etwas aufgefrischt und das Geschenke verpacken macht einfach mehr Spaß.
Gestern habe ich bei der zauberhaften Vera dies hier entdeckt. Da wird das Frage und Antwortspiel etwas einfacher. Auf der rechten Seite meines Blogs könnt ihr loslegen und mir Löcher in den Bauch fragen. Ein paar Fragen der letzten Fragerunde müssen auch noch beantwortet werden.
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Dienstag, 15. Dezember 2009
Das Wochenende ist leider viel zu schnell vorbei gegangen. Die Hektik die zwischenzeitlich aufgekommen ist, ist auch genauso schnell wieder verschwunden. Ein Wochenende mit zwei Männern die das Reden von Waschweibern übernommen haben und einer Freundin die öfter um mich rum sein sollte. Ein Brunch auf der Schäl Sick und die Erkenntnis das es dort auch schön sein kann.Und noch'n Weihnachtsmarkt! Der Weihnachstmarkt im Stadtgarten. Glücklicherweise ist es ein ganz gemütlicher Markt mit einer Anzahl schöner Stände, so dass ich das Fluchen auf den Weihnachtsmarktrummel sein ließ. Außerdem ist die Silvesterplanung abgeschlossen.
Und: Herr Winter ist da und zeigt sich hier von der schönsten Seite. Diese Woche wird's Schnee geben, ganz gewiß!
Freitag, 11. Dezember 2009
Nachdem ich gefühlte 2768 x auf die Frage
Wo hast du diese Stiefelchen her?
geantwortet habe, widme ich meinen Schuhen einen eigenen Post.
Wo hast du diese Stiefelchen her?
geantwortet habe, widme ich meinen Schuhen einen eigenen Post.
Antwort: CAMPER
Ich habe einige Schuhe von Camper. Neben vieler seltsamer Schuhe die dort in den Ladenregalen stehen, finde ich doch immer passendes Schuhwerk für den täglichen Gebrauch. Recht teuer halten sie jedoch über Jahre. Die besagten Stiefel trage ich nun drei Jahre fast täglich. Sie haben einiges mitgemacht und sehen (ohne besonders von mir gepflegt geworden zu sein) tiptop aus.
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Sehr schwerfällig läuft der Blogalltag im Moment. Das kommt sicherlich daher, dass ich im Momet versuche andere Dinge auf Vordermann zu bringen. Da bleibt wenig Zeit (und Geduld) übrig. Aber ich gelobe Besserung. Ich habe mir alle Fragen durchgelesen und merke gerade das einiges zu beantworten gilt. Am Wochenende setze ich mich dran (oder soll ich doch einen Sekretär einstellen?) Ich freue mich aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Apropo Nähkästchen! Ich bin weiterhin dem Taschenwahnsinn verfallen. Einfache, wenn nicht kinderleichte Übungen für das erfahrene Schneiderlein. Da muss ich als unerfahrenes Mädchen noch eine Menge dazu lernen. Denn eigentlich nähe ich Beutel und nicht wirkliche Taschen. Aber was soll's. Wir werden ja jetzt nicht kleinlich.
Apropo Nähkästchen! Ich bin weiterhin dem Taschenwahnsinn verfallen. Einfache, wenn nicht kinderleichte Übungen für das erfahrene Schneiderlein. Da muss ich als unerfahrenes Mädchen noch eine Menge dazu lernen. Denn eigentlich nähe ich Beutel und nicht wirkliche Taschen. Aber was soll's. Wir werden ja jetzt nicht kleinlich.
Montag, 23. November 2009
Viel zu unregelmässig lasse ich mich hier momentan blicken.
Ich habe im Moment eine Fotografie-Unlust. Anstelle dessen übe ich mich im Nähen. Besser spät als nie versuche ich nun kleine Täschchen zu nähen. Da kann man erst einmal nicht so viel falsch machen. Und ich brauche Erfolgserlebnisse! Sonst wird aus mir niemals ein kleines Schneiderlein. Es ist wunderbar entspannend. Abschalten und die Maschine arbeiten lassen (und natürlich meine Hände).
Überaus begeistert bin ich immer von der jungen Mama von Cat und Kascha. Sie verarbeitet gefühlte Tonnen Stoff in der Woche. Immer wieder etwas Neues neben Kind und Kegel. Tolle Stoffe gibt wie immer bei Frau Tulpe oder bei mir op d'r Eck, bei Harry. Alte Bettwäsche kam auch schon unter meine Rattermaschine.
Randnotiz:
Wie Julia schon berichtet hat: kommendes Wochenende ist Holy.Shit. Shopping in Köln! Dort kann man sicherlich auch das ein oder andere schöne Weihnachtsgeschenk finden. Es geht nämlich schnurstracks auf die gemütlichen Festtage zu.
foto: winkeltje in Amsterdam
Mittwoch, 18. November 2009
Ich sehne mir die Gemütlickkeit des Dezembers herbei. Tagen an denen es dunkel sein muss um die Adventszeit so richtig zu geniessen. Kerzenlicht, Plätzchen backen und Geschenke selber machen.
Anstelle dessen ertrage ich gerade das graue Mist-Wetter und den stampfenden, kleinen, unerzogen, unausstehlichen, lauten, nervenden Jungen von oben drüber. Die dazugehörende Mutter (die das eigentliche Problem ist), die mit dem Stausauger gegen alle Ecken knallt und zurück schreit. Sie sprechen nicht miteinander. Sie schreien miteinander. Immer. Von früh bis spät.
In Momenten des Glücks höre ich sie ab und an ein paar Lieder singen. Dann habe ich mich wieder versöhnt mit unseren Oben-Drüber-Nachbarn. Aber das hält nur einen kurzen Moment an, denn dann krähen sie wieder los.
Ich wünsche euch einen stillen Mittwoch!
{Fotos: Café Sorgenfrei, Berlin | Café Fleury, Berlin}
Anstelle dessen ertrage ich gerade das graue Mist-Wetter und den stampfenden, kleinen, unerzogen, unausstehlichen, lauten, nervenden Jungen von oben drüber. Die dazugehörende Mutter (die das eigentliche Problem ist), die mit dem Stausauger gegen alle Ecken knallt und zurück schreit. Sie sprechen nicht miteinander. Sie schreien miteinander. Immer. Von früh bis spät.
In Momenten des Glücks höre ich sie ab und an ein paar Lieder singen. Dann habe ich mich wieder versöhnt mit unseren Oben-Drüber-Nachbarn. Aber das hält nur einen kurzen Moment an, denn dann krähen sie wieder los.
Ich wünsche euch einen stillen Mittwoch!
{Fotos: Café Sorgenfrei, Berlin | Café Fleury, Berlin}
Montag, 9. November 2009
Mistwetter hier in Köln. Arrgh, nichts mehr mit goldenen Herbst. Mit Abstand der schlimmste Monat ist der November für mich. Es ist grau, nass und dunkel. Mir ist bewusst, dass dies auch in den folgenden Monaten so sein kann. Aber der November ist besonders schlimm. Wahrscheinlich weil es der erste Monat dieser dreckig-grauen Tage ist.
Wenn das nicht genug wäre: heute auch gleich noch einen kleinen Zahnarztbesuch abstatten. Die Spritze die der liebe Herr Doktor mir freundlicherweise gab, betäubte mein Mundwerk etwa drei Stunden. Da war es nicht wirklich schlau, das Frühstück vorher ausfallen zu lassen. Mit knurrenden Magen und Wasser das mir im Munde zusammen lief (und auch die Grenzen der Lippen unbemerkt überschritt, da mir das Taubheitsgefühl jegliche Kontrolle nahm) ließen mich etwas seltsam durch die Stadt irren. Ich musste mich ständig vergewissern, das der untere Teil meines Gesichts nicht angeschwollen ist. Bah. Das ist echt ne fiese Sache. Naja, aber trotzdem konnte ich noch fröhlich eine Mütze kaufen, die mich vor Wind und Regen schützen soll.
{schaut mal, hier regnet es auch}
Nun liege ich hier (in meinem alten Zimmer) und hole die versäumten Stunden der Nacht nach. Nichts geht mehr. Der Schlaf wir mir seit drei Tagen geraubt. Falls jemand den Dieb findet - tot oder lebendig - dann schafft ihn hier her. Der kann was erleben.
Wenn das nicht genug wäre: heute auch gleich noch einen kleinen Zahnarztbesuch abstatten. Die Spritze die der liebe Herr Doktor mir freundlicherweise gab, betäubte mein Mundwerk etwa drei Stunden. Da war es nicht wirklich schlau, das Frühstück vorher ausfallen zu lassen. Mit knurrenden Magen und Wasser das mir im Munde zusammen lief (und auch die Grenzen der Lippen unbemerkt überschritt, da mir das Taubheitsgefühl jegliche Kontrolle nahm) ließen mich etwas seltsam durch die Stadt irren. Ich musste mich ständig vergewissern, das der untere Teil meines Gesichts nicht angeschwollen ist. Bah. Das ist echt ne fiese Sache. Naja, aber trotzdem konnte ich noch fröhlich eine Mütze kaufen, die mich vor Wind und Regen schützen soll.
{schaut mal, hier regnet es auch}
Nun liege ich hier (in meinem alten Zimmer) und hole die versäumten Stunden der Nacht nach. Nichts geht mehr. Der Schlaf wir mir seit drei Tagen geraubt. Falls jemand den Dieb findet - tot oder lebendig - dann schafft ihn hier her. Der kann was erleben.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ich weiss nicht was ich will. Hab ich das schon einmal erwähnt? Ich will es immer so wie es gerade nicht ist.
Scheint die Sonne will ich manchmal das es in Strömen regnet, bin ich in Köln möchte ich in Enschede sein, bevor der Herbst vorbei ist, will ich wieder Sommer, arbeite ich mit den buntesten Buntstifte möchte ich plötzlich die schwarze Tinte auspacken... ...
Oder kennt ihr das Gefühl alles gleichzeitig machen zu wollen? Dann entsteht ein großes Durcheinander und nichts wird zuende gemacht oder wieder auf den Kopf geschmissen. Ich bin rastlos und auf der Suche glaube ich. Ich möchte gerne finden. Jetzt. Und Blumen will ich auch. Ich will, ich will, ich will....
Scheint die Sonne will ich manchmal das es in Strömen regnet, bin ich in Köln möchte ich in Enschede sein, bevor der Herbst vorbei ist, will ich wieder Sommer, arbeite ich mit den buntesten Buntstifte möchte ich plötzlich die schwarze Tinte auspacken... ...
Oder kennt ihr das Gefühl alles gleichzeitig machen zu wollen? Dann entsteht ein großes Durcheinander und nichts wird zuende gemacht oder wieder auf den Kopf geschmissen. Ich bin rastlos und auf der Suche glaube ich. Ich möchte gerne finden. Jetzt. Und Blumen will ich auch. Ich will, ich will, ich will....
Samstag, 17. Oktober 2009
Guten Morgen liebe Blogger-Mädchen!
Ich sollte vielleicht öfter mal fragen wie es euch geht?! Das gehört sich eigentlich bei einem ordentlichen Besuch in meiner kleinen Stube. Also: In welcher Stimmung seid ihr gerade? Was habt ihr heute vor? Welchen Gedanken hattet ihr beim ersten Augenaufschlag?
Ich bekomme immer große Augen, wenn ich am Abend sehe wie viele Menschen mich im Laufe des Tages besucht haben. Hach, manchmal würde ich gerne eine großes Loch in die Welt des Internets schneiden um zu gucken wer oder was ich dahinter verbirgt. Die vernetzten Internetstraßen entlang gehen, in alle Fenster schauen und kurz "Guten Tag!" sagen. Ich würde in Kinder und Jugendzimmer blicken, Mütter mit ihren Kinder spielen sehen, Studenten die einen großen Stapeln Bücher wälzen müssen, Mädchen die ihre Gedanken auf Papier bringen, stricken, zeichnen oder in die Luft gucken. Dann in die Augen blicken und die Stimmen hören. Laute, leise, kleine, große, vorsichtige und lustige Töne. Nicht alles was ich dann sehen und hören werde, wird mir gefallen. Ich werde nicht alle mögen. Ganz sicher nicht. Und mich werden sie auch nicht alle leiden können. So wie im richtige Leben. Es würde aber auch Momente geben, die mich packen und mitreißen und mein Leben neu bestimmen. Das richtige Leben ist groß. Es gibt noch viel zu entdecken. Das hier ist ein Fragment von mir. Mädchen ist im wahren Leben noch mehr. Oder vielleicht manchmal weniger. So wie die Wolken gerade stehen. Nicole eben.
Frl. Zucker hat mich gestern zu diesen Gedanken gebracht. Ganz einer Meinung bin ich mit einem ihrer Blogbesucher. Er schreibt:
Einen schönen Tag allerseits!
Ich sollte vielleicht öfter mal fragen wie es euch geht?! Das gehört sich eigentlich bei einem ordentlichen Besuch in meiner kleinen Stube. Also: In welcher Stimmung seid ihr gerade? Was habt ihr heute vor? Welchen Gedanken hattet ihr beim ersten Augenaufschlag?
Ich bekomme immer große Augen, wenn ich am Abend sehe wie viele Menschen mich im Laufe des Tages besucht haben. Hach, manchmal würde ich gerne eine großes Loch in die Welt des Internets schneiden um zu gucken wer oder was ich dahinter verbirgt. Die vernetzten Internetstraßen entlang gehen, in alle Fenster schauen und kurz "Guten Tag!" sagen. Ich würde in Kinder und Jugendzimmer blicken, Mütter mit ihren Kinder spielen sehen, Studenten die einen großen Stapeln Bücher wälzen müssen, Mädchen die ihre Gedanken auf Papier bringen, stricken, zeichnen oder in die Luft gucken. Dann in die Augen blicken und die Stimmen hören. Laute, leise, kleine, große, vorsichtige und lustige Töne. Nicht alles was ich dann sehen und hören werde, wird mir gefallen. Ich werde nicht alle mögen. Ganz sicher nicht. Und mich werden sie auch nicht alle leiden können. So wie im richtige Leben. Es würde aber auch Momente geben, die mich packen und mitreißen und mein Leben neu bestimmen. Das richtige Leben ist groß. Es gibt noch viel zu entdecken. Das hier ist ein Fragment von mir. Mädchen ist im wahren Leben noch mehr. Oder vielleicht manchmal weniger. So wie die Wolken gerade stehen. Nicole eben.
Frl. Zucker hat mich gestern zu diesen Gedanken gebracht. Ganz einer Meinung bin ich mit einem ihrer Blogbesucher. Er schreibt:
Ich mag das Internet, weil sich trotz willkürlicher Entfernung viele ähnliche Gedanken, Ideen & andere selbstgemachte Kunstwerke super & barrierefrei austauschen lassen. in den meisten Fällen sind die Menschen "dahinter" in "Wirklichkeit" keine Enttäuschung dessen, was sie im Netz von sich preisgeben. Diese einst noch große Kluft des "reallife" und "online" verschwindet immer mehr und ich finde es nicht schlecht.
Einen schönen Tag allerseits!
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Dienstag, 13. Oktober 2009
Das Wochenende war eine sehr gute Sache, sage ich euch. Danke für die lieben Kommentare. Manchmal braucht man gute und frische Luft , um etwas mehr Farbe ins Leben zu lassen. Zumindest für die Tage in der Heimat.
Nach der zufälligen tollen Entdeckung des japanischen Ladens Muji, welcher bei Fräulein Julia schon vor einiger Zeit angepriesen wurde, konnte ich diese kleinen aber feinen Schühchen finden. Wunderbar bequem und schlicht gehalten, halten sich meine Füße von fast ganz alleine auf den Boden :) Wer die Schlichtheit und ein vielseitiges Produktangebot liebt (es gibt dort alles: von Kugelschreibern, über Kleidung bishin zu Möbel) sollte einen Abstecher dorthin machen.
Bench Monday wird heute kurzerhand zu Bench Tuesday. Ich habe heute wieder ein paar Dinge in der Werkstatt für Bleisatz ausprobiert. Etwas unsicher mit Typografie ist es eine gute Übung um das große Wort Typografie wieder dort zu platzieren wo es hin gehört. Ich als angehendeKunst & Kommunikations-Designerin Gestalterin, bin genervt vom Hype der Typografie. Da meinen poplige Studenten, sie seien die Helden der Typografie wenn sie als Lieblingsschrift die Helvetica nennen, einen Sagmeister kennen oder wissen das die Comic Sans ein Tabu ist.
Ich interessiere mich für die Welt der Buchstaben, weiß aber das ich bisher wenig Ahnung davon habe. Deswegen bleibt ich auf dem Boden der Tatsachen und versuche das Ganze spielerisch zu erlernen (hier spricht die Erzieherin in mir). Heute habe ich die großen Holzbuchstaben aus dem Schrank geholt um ersteinmal ein paar Tannenbäume auf das Papier zu drucken (Weihnachten kommt schneller als ihr denkt, meine Damen!)
Dieser und auch ganz besonders der vorherige Besuch gab mir dann auf analoge Weise Einblick in das was der Computer ganz selbstverständlich für mich macht. Sehr aufschlußreich. Für mich ist es die beste Methode etwas zu erlernen: etwas mit den Händen tun und sehen wie etwas ohne technische Hilfe funktioniert. So halte ich es auch mit der Fotografie. Wissen wie eine Kamera funktioniert, analog ohne schnickschnack um dann mit diesem Wissen in die digitale Welt einzutauchen (was heute wohl notwendig ist).
Nach der zufälligen tollen Entdeckung des japanischen Ladens Muji, welcher bei Fräulein Julia schon vor einiger Zeit angepriesen wurde, konnte ich diese kleinen aber feinen Schühchen finden. Wunderbar bequem und schlicht gehalten, halten sich meine Füße von fast ganz alleine auf den Boden :) Wer die Schlichtheit und ein vielseitiges Produktangebot liebt (es gibt dort alles: von Kugelschreibern, über Kleidung bishin zu Möbel) sollte einen Abstecher dorthin machen.
Bench Monday wird heute kurzerhand zu Bench Tuesday. Ich habe heute wieder ein paar Dinge in der Werkstatt für Bleisatz ausprobiert. Etwas unsicher mit Typografie ist es eine gute Übung um das große Wort Typografie wieder dort zu platzieren wo es hin gehört. Ich als angehende
Ich interessiere mich für die Welt der Buchstaben, weiß aber das ich bisher wenig Ahnung davon habe. Deswegen bleibt ich auf dem Boden der Tatsachen und versuche das Ganze spielerisch zu erlernen (hier spricht die Erzieherin in mir). Heute habe ich die großen Holzbuchstaben aus dem Schrank geholt um ersteinmal ein paar Tannenbäume auf das Papier zu drucken (Weihnachten kommt schneller als ihr denkt, meine Damen!)
Dieser und auch ganz besonders der vorherige Besuch gab mir dann auf analoge Weise Einblick in das was der Computer ganz selbstverständlich für mich macht. Sehr aufschlußreich. Für mich ist es die beste Methode etwas zu erlernen: etwas mit den Händen tun und sehen wie etwas ohne technische Hilfe funktioniert. So halte ich es auch mit der Fotografie. Wissen wie eine Kamera funktioniert, analog ohne schnickschnack um dann mit diesem Wissen in die digitale Welt einzutauchen (was heute wohl notwendig ist).
Nach den vielen Regentagen war heute wieder ein ganz feiner Sonnentag. Aber kalt ist es geworden, nicht wahr? Aber was wäre die Welt ohne Mütze, Schal und Mantel?! Eine schöne Herbstwoche!
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Zur späten Stunde melde ich mich nochmal kurz aus der Versenkung. Alles läuft etwas schleppend. Ich versuche gerade eine Menge Dinge gleichzeitig auf die Reihe zu bekommen. Mein Kopf war selten so voll gestopft. Seit Wochen geht es nun so. Alles muss am besten gestern fertig sein. To do Listen helfen schon lange nicht mehr. Nicht das ich hier wie ein aufgescheuchtes Huhn rumlaufen, mit den Armen fuchteln und die Dinge anpacken würde...nein, ich muss aus dem Fenster gucken, unbekannte Wege im Internet folgen oder die Gemütlichkeit des Sofas testen. Zwischendurch wird dann die nicht mehr vorhandene To-do Liste halbherzig abgehakt.
+ "Die Karten meiner Träume" von Reif Larsen lesen
+ Briefe schreiben, E-Mails und Kommentare beantworten
+ den Fotoapparat mal wieder zum Einsatz bringen
+ die ??? hören
+ to write my posts in english
Schaut mal hier rein! Ein wunderhübsches Filmchen. (via)
Oh sorry, dear english readers. I will write my posts in english soon... (But ask, if you have any questions!)
Freitag, 11. September 2009
Hach ja, alle geht drunter und drüber...
Aber den Start ins Wochenende lasse ich mir nicht nehmen.
Der schönste Moment in dieser Woche:
Der spontane Ausflug nach Deventer. Tolle Fahrt durch die niederländische platte Landschaft und später ein Gespräch mit dem Stempelfachverkäufer.Der gräßlichste Moment in dieser Woche:
Zu merken das es Orte gibt die nach Gemeinheit und Unfreundlichkeit stinken. Und zu wissen, das man dort noch einwenig verweilen muss...Fundstücke der Woche:
Herr Rossi sucht das GlückEin wunderbarer Stop Motion Film: This is where we live.
Gibt es etwas schöneres als Girlanden? The fabulous Garlands. Und hier ein Girlandenstempel.
Ein hübsches CD Cover von Roofwalkers.
Ein schönes Wochenende für die Damen!
Freitag, 4. September 2009
Ich habe soviel Dinge in meinem Kopf die ich entweder noch machen muss oder gerne machen möchte. Jeden Tag kommt eine Kleinigkeit dazu und letztendlich wird das wenigste davon umgesetzt. Das ist sehr frustrierend. Außerdem kommen noch ständig Gedanken für irgendwelche Studienprojekte hinzu. In meinem Kopf geht es rund und mich plagen Kopfschmerzen und andere körperliche Wehwehchen. Ich würde gerne meinen Kopf hin und wieder leer fegen, um das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Aber noch habe ich keine Methode gefunden. Früher war Sport mein Ausgleich. Es wirkte sich positiv auf Körper und Seele aus. Morgen gehe ich mir den Pilates Kurs anschauen. Vielleicht finde ich dort den Knopf zum abschalten. Das wäre zumindest dringend notwendig. Was sind eure Abschaltmethoden?
Schaut mal hier:
+ Beppo der Straßenkehrer (via)
+ Noah And The Whale
Schönes Wochenende!
My head is full with things. I don't know how I can this switch it off. Tomorrow I'm going to Pilates and maybe that will work. How do you relax?
Have a look:
+ Beppo der Straßenkehrer (via)
+ Noah And The Whale
Happy Weekend!
Mittwoch, 26. August 2009


Jeden Tag fragen wir uns schon nach dem Aufstehen: Was werden wir heute Abend essen? Es ist manchmal eine quälende Suche nach etwas was wir vielleicht nicht jeden zweiten Tag essen und es uns womöglich schon zum Halse raushängt. Deswegen heute an euch: Was sollen wir heute Abend essen? Oder morgen, übermorgen oder nächste Woche. Wir sind relativ unkomplizierte Esser. Keine Vegetarier oder Allergiker... Was esst ihr gerne? Was sind eure liebsten, schnellste, kreativsten oder einfachsten Gerichte? :)
Every day the same question: What shall we eat tonight? Sometimes that question bothers me. Therefore I ask you this question: What shall we eat tonight? We like to eat almost everything. :)
Sonntag, 23. August 2009




Café Franck | Köln
In den frühen Stunden mit Sonnenblinzeln, bewege ich mich mit Backlöffel in den Händen und schönen Gedanken im Kopf durch die Zimmer und höre Zee Avi. Hört doch mit >
Feinen Sonntag!
In this early hours with sunlight, I'm moving through the house with good thoughts in my head and I listen to Zee Avi. Listen with me >
Good Sunday!
Sonntag, 28. Juni 2009



Der Sommer ist nun wirklich hier angekommen. Die warme Luft hat uns heute noch schnell am frühen Abend an den nahegelegenden See getrieben. Nur kurz abkühlen und wieder zurück. Sommer ist ein Gefühl von Freiheit.
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The summer finally has arrived. The warm air made us go to the nearby lake this evening. Just to cool down. Summer feels so free.
Play
Dienstag, 28. April 2009


Utrecht
"Hee, buurvrouw!" hörte ich vor einigen Tagen im Flur unseres 6 Familienhauses rufen. Ich war also gemeint...
Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus in einem Viertel, naja wie soll ich sagen, dass nicht sonderlich um seine Nachbarschaftlichkeit und Freundlichkeit besticht. Rücksichtlos kann man schon fast sagen. Die Lautststärke und der Umgang mit eigenem Dreck lässt zu wünschen übrig.
Naja, nun wohnen wir aber hier für die kommenden 2 Jahre und es muss das Beste daraus gemacht werden. Nicht das es mir hier nicht gefällt. Ich bin sehr zufrieden mit der Wohnung an sich, die soviel Licht durch die großen Fenster reinlässt, dass es eine Freude ist sich dort aufzuhalten. Wir haben es ganz besonders gemütlich gemacht. Das ist es also nicht...
...wenn da nur nicht die Nachbarn wären. Über uns wohnt eine Mutter mit ihrem kleinen Sohn, der um Mitternacht noch nicht in den Federn liegt und wild stampfend den Boden auf Standhaftigkeit überprüft. Die Mutter schreiend hinterher (sie erprobt die Schalldichte).
Dann der Junge von rechts (im Nachbarhaus!!!) der sehr gerne die Steroanlage aufdreht und "Wind of Changes" hört!!! Die Scorpions! Wo kommt der her? Das sollte verboten werden. Manchmal, wenn wir dann gemütlich eine Film schauen möchten, ertönen dies zauberhaften Klänge in unseren Ohren. Bei freundlicher Bitte, die Musik "iets zachter te zetten" schreit er nur böswillig zurück. Die niederländischen Wände sind dünn...
In unserem Hausflur liegen Kippen, Reklameblätter, leere Dosen (sie sollten hier auch mal Dosenpfand einrichten). Mehrere Gespräche im Flur, von sehr freundlichen Bitten bishin zu wütenden Auseinandersetzungen meinerseits. (Pim hat dann mal so auf den Dreck im Hausflur reagiert).
Der Buurman also (mit Zigarette im Mund). Er ruft wie gesagt mehrmals nach mir:
"Buurvrouw! Haben Sie den Müll vor meine Kellertür gelegt?" (Wie kommt er darauf?)
"Nee! Aber könnten Sie es freundlicherweise unterlassen im Hausflur zu rauchen?"
"Ich bin nicht der Einzige der raucht und nicht derjenige, der die Kippen auf den Boden wirft. Sehen Sie! Ich schmeiße die Kippen vor die Tür!"
Er macht die Haustür auf und der Zigarettenstummel fliegt in hohen Bogen vor unseren gemeinschaftlichen Eingang.
Na bedankt, meneer buurman! Gott sei dank siehts vor unserer Tür aus wie auf einer Müllhalde.
Mittwoch, 8. April 2009



[die Fotos sind in Utrecht entstanden. Hier noch ein paar weitere aus dem Dick Bruna Huis]
Heute ist für mich wie ein Freitag. Ich habe heute alle unliebsamen Dinge abgeschlossen. Was für eine Erleichterung. Mit Hilfe von Pim ging alles viel schneller und wir konnten um 12 Uhr mittags einen Kaffee trinken und uns entspannen. Das Ergebnis des Auftrags brachte mir eine dicke Umarmung und ein Lächeln des Auftraggebers.
Heute ist ausserdem Freitag weil vor mir ein paar tolle Wochen liegen, die wenig oder sagen wir gar nichts mit Arbeit zu tun haben. Das kommenden Wochende wird bei beiden Familien gefeiert. Mit Kuchen und anderen Leckerreien. Dann habe ich ein paar Tage alleine in Köln, wo ein Frisörbesuch ansteht, Treffen mit Freunden und und und: das neue Auto was ich zusammen mit einem Blumenstrauss in Empfang nehmen kann.
Danach gehts nach London für ein paar Tage. Auf Studienreise. Gespannt bin ich schon, da ich eigentlich nicht so ein Freund von Gruppenreisen bin (es hat immer mit Warten zu tun). Aber ich freu mich auf London (und falls nötig, seil ich mich von der Gruppe ab), auf neue Eindrücke und Fotos, die ich machen werde.
Und dann endlich endlich nach Saarbrücken wo ich mal wieder die liebste Freundin in die Arme schließen kann.
Sind das nicht gute Aussichten? Und da für mich heute ein gefühlter Freitag ist bekommt ihr ein paar Fundstücke der Woche schon heute zu sehen:
+ tolle Karaffen, die jeden gedeckten Tisch noch schöner machen
+ hier ist alles in einem
+ Thank you :)
+ wenn es mal farbenfroher zugehen soll
+ die will ich!
+ das muss auch mal gesagt werden!
+ wird immer wieder gerne gehört


Gerade habe ich meinen Account auf dem Fh-Computer geöffnet und ein überraschender Gruß, wie dort oben, kam mir entgegen (letzte Woche hat sich eine Kommilitonin meinen Account "ausgeliehen") Wie schön solche kleinen Dinge sind. Und was sie bewirken! Bei mir ein Lächeln zwischen der vielen Schneidearbeit, die auf mich wartet. Euch wünsche ich deshalb auch doppelt und 3fach einen schönen Tag!
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