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Mittwoch, 6. Mai 2009



Im Keramik Museum in Leeuwarden ist im Moment die Ausstellung Scherven en Geluk zu sehen. Dort kann man hunderte Hochzeitsservice sehen und ihre kleinen Geschichten erfahren. Als Keramikfan sollte es hier wenigstens erwähnt sein. Vielleicht treibt´s mich ja mal dort in die Ecke um dort einen kleinen Abstecher zu machen.


'Meine' Tassen- und Kannensammlung. Im Wohnzimmer der französischen Omi.

Sonntag, 3. Mai 2009




Gestern und heute haben wir einen Rundlauf durch die Räume der Diplomausstellung 2009 der HBK Saarbrücken gemacht. Natürlich in erster Linie um die Illustrationen von Nathalie zu sehen. Ganz wunderbare Zeichnungen der menschlichen Organe in poetischer und phantasievoller Weise dargestellt. Der Ausstellungsraum ist eine alte Küche einer Kantine, die als solche nicht mehr genutzt wird. Es passte perfekt zum Thema "Das Wasser läuft mir im Mund zusammen"

Jetzt liege ich im Bett und erhole mich vom Kuchen essen und Kaffee trinken und quatschen, um dann wieder zu essen zu trinken und zu quatschen. Dann allerdings fettiges Fleisch und Bier. Die Grillsaison wird eröffnet...

Mittwoch, 4. März 2009





Berlin ist Programm! Heute habe ich die ersten beiden Filme abgeholt und bin froh über viele schöne Fotos, die ich euch gerne zeigen möchte. Wie gesagt, schreibe ich hier und da was zu unserem kleinen Ausflug in die Hauptstadt. Entschuldigt für die vielen Posts über Berlin, aber ich freu mich euch alles zu zeigen und zu erzählen. Vielleicht kann ich ja jemanden ein paar Anregungen geben. Den eingefleischten Berlinern unter euch, kommt wahrscheinlich nur ein Gähnen über die Lippen. Oder aber ihr könnt bei dem einen oder anderen Beitrag eure eigene Geschichte erzählen. Das wäre eine schöne Sache.

Heute beginne ich mit unsere Unterkunft, von der ich leider keine Fotos gemacht habe...Mmmh, aber da waren wir auch nur zum schlafen und zum frühstücken. Das erste Foto ist im Cafe des Hostels Die Fabrik in Kreuzberg entstanden. Das Personal leider nicht so freundlich, konnten wir jedoch gemütlich frühstücken (einziges Manko: keine Nutella :).

Das Hostel ist ein altes Fabrikgebäude der Jahrhundertwende und wurde zum Hostel umgebaut. Karg und auch nicht gerade geschmackvoll eingerichtet, lässt es sich dort aber trotzdem gut aushalten. Es ist alles sehr sauber und ruhig. Die Wege zu den Wasch- und Toilettenräumen war aber von unserem Zimmer sehr weit, so dass man sich auch mal durch die Nacht gequält hat.

Die Umgebung hält eine Menge bereit: viele Cafes und Bars tummeln sich dort. Auch Konzerträume wie das Lido, sind in unmittelbarer Nähe.
Die U-Bahn Station Schlesisches Tor ist in 3 Minuten zu erreichen.

Das Einzige was wir an typischen Touri Sehenswürdigkeiten gesehen haben, war das Brandenburger Tor. Wenigstens einmal durchlaufen und ein Foto machen. :)


Notiz am Rande:

Heute habe ich mit Ina den Frühling eingeläutet und gemütlich im Eiscafe einen Eisbecher gegessen. Also das Eis, nicht den Becher. Außerdem habe ich meinen Wintermantel zuhause gelassen. Es ist soweit, wir können uns auf viel grün gefasst machen. play

Freitag, 13. Februar 2009






Auch wenn Enschede nicht die Stadt ist in der ich alt werden will muss ich sagen, dass kulturell viel angeboten wird. Neben der Kunstakademie, besteht hier auch das Conservatorium, dass zu vielen Musikevents beiträgt und Künstler wegen des Muziekkwartiers in diese Stadt gezogen werden.

Gestern fand das Stukafest(Studentenkamerfestival) statt. Das heißt in Wohnzimmern von verschiedenen Studentenhäusern traten Bands, Comedianten und Dichter auf. Wir konnten uns für 3 Vorstellungen entscheiden und so landeten wir in fremden Wohnzimmern und lauschten mit 20 weitern Leuten Musik von Lavalu und Merel Hutten. Eine tolle Mischung mit einer ruhigen Stimme von Merel und auf der anderen Seite Lavalu, Björk ähnlich, mit einem wirklich beeindruckenden Drummer. Neben diesen zwei Singer-Songwriter Damen besuchten wir ausserdem das Projekt Wildeman. Eine Mischung aus Poesie, Musik und Theater. Für mich persönlich war es das Beeindruckendste an diesem Abend. Durch die persönliche Atmosphäre in den Wohnzimmern der Studenten erlebt man ein solches Projekt noch intensiver.

Ein gelungener Abend mit einer Abschlussparty mit ein paar netten Leuten und der Band Trenchcoat im Atak.